Theater der Stadt Koblenz Das Koblenzer Ballett - bestehend aus 14 Tänzerinnen und Tänzern- wird seit 1982 von Anthony Taylor geleitet.
Es pflegt ein breitgefächertes Repertoire von klassischem bis modernem Tanz.
Theater Nordhausen Die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen wurde 2004 von Jutta Wörne neu zusammengestellt und besteht aus zwölf Tänzerinnen und Tänzern aus acht Nationen. Das hohe Ansehen der Kompanie ermöglichte es, die Produktion „RequieMozarTanz“ in der St.-Blasii-Kirche Nordhausen zu realisieren. Jutta Wörnes Choreographien, zu denen ebenso das Pop-Ballett „Generation 80ies“ sowie „TanzMiró“, eine Hommage an den bildenden Künstler, gehören, lenkten überregionale Aufmerksamkeit auf das Theater Nordhausen. Im Frühjahr 2007 konnte die Nordhäuser Ballettkompanie beim renommierten Budapester Frühlingsfestival zum ersten Mal international auftreten. 2008 nimmt die Kompanie erstmals als Teilnehmer und ausrichtender Veranstalter an „TanzArt ostwest“ teil. Webseite: http://www.theater-nordhausen.de/index.php?id=14
Tanztheater Kielce Das Tanztheater Kielce ist eines der drei institutionalisierten Tanztheater in Polen. Es entstand 2004, als die polnische Tanzgruppe „Impuls“ zum städtischen Tanztheater ernannt wurde und seitdem von der Stadt Kielce finanziert wird. Dies markierte den Anfang einer Tradition des zeitgenössischen Tanztheaters in dieser Stadt. Das künstlerische Team ist auf die unterschiedlichen Formen des Jazztanzes spezialisiert und inszeniert sowohl große Auftritte mit Sinfonieorchester und Chören, als auch kleine Choreographien. Webseite: http://www.ktt.pl
Festivalabend der Tanzfilme
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Sonntag, 13.04.08 19:00 Uhr
Kielce Kulturzentrum Kielce, Plac Moniuszki 2B
BLUSH / Belgien 2005 / Regie und Choreographie: Wim Vandekeybus / Tanz: Ultima Vez
AMELIA / Kanada 2004 / Regie und Choreographie: Edouard Lock / Tanz: LaLaLa Human Steps
Midnight Tango - Die Stunde Null
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Mittwoch, 16.04.08 15:00 Uhr
Nordhausen Großes Haus, Theater Nordhausen
MIDNIGHT TANGO - DIE STUNDE NULL / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen /
Choreographie: Tindaro Silvano
„Midnight Tango – Die Stunde Null“ ist Tindaro Silvanos erste Uraufführung einer Choreographie in Deutschland. Sie ist ganz auf die Tänzer der Nordhäuser Ballettkompanie gestützt, die es mit dem Tango ganz neu zu entdecken gibt. Silvano meint, es gäbe so viel Hässliches und Gewalt auf der Welt, dass der Zuschauer im Theater etwas anderes als die Realität sehen möchte. Daher choreographierte er eine traumgleiche Welt voller Helligkeit, Farbe und Freude, die der Musik sehr verbunden ist. Alle Facetten des Tangos werden im Ballett berührt. Ohne neuartige Schritte oder Ähnliches erfinden zu wollen, versteht Silvano sich als Gegenwartskünstler, dessen Werk ein Dialog zwischen seiner künstlerischen Vision und der Welt ist.
Informationen zu den Beteiligten:
Theater Nordhausen Die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen wurde 2004 von Jutta Wörne neu zusammengestellt und besteht aus zwölf Tänzerinnen und Tänzern aus acht Nationen. Das hohe Ansehen der Kompanie ermöglichte es, die Produktion „RequieMozarTanz“ in der St.-Blasii-Kirche Nordhausen zu realisieren. Jutta Wörnes Choreographien, zu denen ebenso das Pop-Ballett „Generation 80ies“ sowie „TanzMiró“, eine Hommage an den bildenden Künstler, gehören, lenkten überregionale Aufmerksamkeit auf das Theater Nordhausen. Im Frühjahr 2007 konnte die Nordhäuser Ballettkompanie beim renommierten Budapester Frühlingsfestival zum ersten Mal international auftreten. 2008 nimmt die Kompanie erstmals als Teilnehmer und ausrichtender Veranstalter an „TanzArt ostwest“ teil. Webseite: http://www.theater-nordhausen.de/index.php?id=14
TanzArt unterm Dach
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Donnerstag, 17.04.08 17:30 Uhr
Nordhausen Theater unterm Dach (TuD)
ME VOY ... ¿ Y AHORA QUE? / Melanie Venino
SCHMUTZ / Gudrun Lange
ESTETIC OF MISTAKE / The Studio Of Physical Theatre Warschau
PAS DE DEUX / Tanztheater Eisenach
AQUA MADORA / Tanzcompagnie Gießen
Informationen zu den Beteiligten:
Gudrun Lange Gudrun Lange hat modernen Tanz in Rotterdam und New York studiert und entwickelt als freie Choreographin sowohl mit professionellen Tänzern als auch mit Jugendlichen Tanztheaterstücke. Ihr neustes Projekt „skillz/no skillz“ hatte im April 2008 am Düsseldorfer Forum Freies Theater Premiere. In ihren Arbeiten betrachtet Gudrun Lange den menschlichen Körper im Spannungsfeld von Individualität und Klischee, von Autonomie und Systemgebundenheit, von realer Präsenz und medialer Überformung.
Melanie Venino Melanie Venino schloss ihr Bühnentanzstudium an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnheim (NL) ab. Darauf folgten Engagements in der Pick Up Dance Company (Richard Weber) und dem Malaika Kusumi Ballettheatre (Malaika Kusumi) in Deutschland.
Seit 2004 arbeitet sie als Tänzerin, Choreographin und Dozentin für Zeitgenössischen Tanz in Valencia, Spanien. Tanz ist für Melanie Venino der Versuch, Menschen zu berühren: Mit ihrer Arbeit möchte sie den Zuschauer zum lächeln, lachen, frösteln, erschrecken, schaudern, verzweifeln, weinen und wieder zum lachen bringen.
Mit den von ihr choreographierten Stücken “Sei Du mir das Messer- Quiero que seas mi navaja” und “Me voy...¿y ahora que?” war sie bereits bei verschiedenen spanischen Tanzfestivals zu Gast; 2008 ist sie zum ersten Mal bei “TanzArt ostwest” dabei.
Physical Theatre Warsaw Das Physical Theatre Warsaw ist eine junge, zeitgenössisch ausgerichtete Compagnie, die 2006 von Leszek Stanek gegründet wurde. Inspiriert durch den Stil des schlesischen Tanzdirektors Jacek Luminski entwickelte Leszek seinen eigenen lyrischen und emotionalen Tanz, ohne jedoch eine kräftige und explosive Bewegungsqualität zu verlieren, die in ihrer überraschenden Beweglichkeit direkt aus der Körpermitte des Tänzers zu kommen scheint. Die Tanzstücke des Physical Theatre Warsaw setzen sich aus Improvisationen der Tänzer, ethnischen Bewegungsabläufen und choreographiertem Schrittmaterial zusammen. In den letzten zwei Jahren tourte die Compangnie durch Polen und Russland und wird 2008 im Rahmen von „TanzArt ostwest“ erstmals in Deutschland zu sehen sein.
STÜCK FÜR 1 ROCK UND 2 TÄNZER / Compagnie Irene K.
PAS DE TROIS, PAS DE DEUX / Tanztheater-Company Theater Görlitz
PAS DE DEUX, KOMPANIE / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen
JUSTINE & JULIETTE aus „Marquis de Sade“ / Gregor Seyffert Compagnie Dessau
CREATION DU MONDE aus „Grenztagebücher“ , JUXTAPOSITION (UA) / Tanzcompagnie Gießen
Bohemia Balet Prag
Informationen zu den Beteiligten:
Bohemia Balet Prag Das Corps de Ballet des Bohemia Balet Prag setzt sich aus Studenten und Absolventen des Prager Tanzkonservatoriums zusammen, die sich außerhalb ihres Studiums künstlerisch engagieren und mit Tanzproduktionen betraut werden. Für die jeweiligen Produktionen werden sowohl junge, als auch renommierte Choreographen aus dem In- und Ausland eingeladen. Eines der bisher erfolgreichsten Stücke war Ravels BOLERO, das von Peter Zuska, dem künstlerischen Leiter des Prager Nationalballetts, eigens für die Studenten des Konservatoriums entwickelt wurde. Das Repertoire des Ensembles reicht von großen klassischen Ballettstücken über zeitgenössische Choreographien bis hin zu Volkstänzen aus Böhmen, Mähren und der Slowakei.
Irene K. Die Compagnie Irene K. arbeitet unter der künstlerischen Leitung von Irene Kalbusch. Im Laufe der Zeit hat sie sich einen Stil angeeignet, der dem zeitgenössischen Tanztheater zuzuordnen ist. Die Musik wird jeweils zur Choreographie komponiert und meistens auch live interpretiert. Das Ensemble wird je nach Projekt aus drei bis zehn freischaffenden Tänzern zusammengestellt.
Von der Compagnie Irene K. wird alle drei Jahre das Festival „Begegnung – Tanz und Industrie“ organisiert, ein Experiment der Annäherung und des Austausches zwischen moderner Tanzkunst und industrieller Arbeitswelt. Ein weiteres Projekt ist das Festival „Tanzende Stadt“, bei dem in wechselnden Städten verschiedene Häuserfassaden, Plätze und Parks durch kurze Tanzdarbietungen belebt werden. Im April 2008 richtet die Compagnie zum ersten Mal ein „TanzArt ostwest“-Festival in Eupen aus. Webseite: http://www.irenek.be
Theater Nordhausen Die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen wurde 2004 von Jutta Wörne neu zusammengestellt und besteht aus zwölf Tänzerinnen und Tänzern aus acht Nationen. Das hohe Ansehen der Kompanie ermöglichte es, die Produktion „RequieMozarTanz“ in der St.-Blasii-Kirche Nordhausen zu realisieren. Jutta Wörnes Choreographien, zu denen ebenso das Pop-Ballett „Generation 80ies“ sowie „TanzMiró“, eine Hommage an den bildenden Künstler, gehören, lenkten überregionale Aufmerksamkeit auf das Theater Nordhausen. Im Frühjahr 2007 konnte die Nordhäuser Ballettkompanie beim renommierten Budapester Frühlingsfestival zum ersten Mal international auftreten. 2008 nimmt die Kompanie erstmals als Teilnehmer und ausrichtender Veranstalter an „TanzArt ostwest“ teil. Webseite: http://www.theater-nordhausen.de/index.php?id=14
XIV. Internationaler Jazztanzworkshop
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Donnerstag, 24.04.08 20:00 Uhr
Kielce Kulturzentrum Kielce, Plac Moniuszki 2B
XIV. Internationaler Jazztanzworkshop
Kammerabend
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Freitag, 25.04.08 20:00 Uhr
Kielce Kulturzentrum Kielce, Plac Moniuszki 2B
Teil I: Verschiedene Volkstänze von Gastkünstlern
Teil II: UWERTURA ZYCIA / Kolumbowie Tanca Warszawa
PARWANA DIA ZMARTEJ INFANTKI / Tanztheater Kielce
Informationen zu den Beteiligten:
Tanztheater Kielce Das Tanztheater Kielce ist eines der drei institutionalisierten Tanztheater in Polen. Es entstand 2004, als die polnische Tanzgruppe „Impuls“ zum städtischen Tanztheater ernannt wurde und seitdem von der Stadt Kielce finanziert wird. Dies markierte den Anfang einer Tradition des zeitgenössischen Tanztheaters in dieser Stadt. Das künstlerische Team ist auf die unterschiedlichen Formen des Jazztanzes spezialisiert und inszeniert sowohl große Auftritte mit Sinfonieorchester und Chören, als auch kleine Choreographien. Webseite: http://www.ktt.pl
TanzArt Kielce
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Samstag, 26.04.08 19:30 Uhr
Kielce Kulturzentrum Kielce, Plac Moniuszki 2B
USWIECONA / Tanztheater Kielce
Informationen zu den Beteiligten:
Tanztheater Kielce Das Tanztheater Kielce ist eines der drei institutionalisierten Tanztheater in Polen. Es entstand 2004, als die polnische Tanzgruppe „Impuls“ zum städtischen Tanztheater ernannt wurde und seitdem von der Stadt Kielce finanziert wird. Dies markierte den Anfang einer Tradition des zeitgenössischen Tanztheaters in dieser Stadt. Das künstlerische Team ist auf die unterschiedlichen Formen des Jazztanzes spezialisiert und inszeniert sowohl große Auftritte mit Sinfonieorchester und Chören, als auch kleine Choreographien. Webseite: http://www.ktt.pl
Gala Disco & Cheerleaders
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Donnerstag, 01.05.08 20:00 Uhr
Kielce Kulturzentrum Kielce, Plac Moniuszki 2B
Gala Disco & Cheerleaders
Bemerkenswerter Echo Effect von D.Gmuer und R.A.Bilibio
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Samstag, 03.05.08 00:00 Uhr
Eupen C. C. Jünglingshaus, Rue Neuve 86, Eupen, Belgien
Quelle: www.giessen-server.de
Energie, Ruhe und Impulse beeinflussten Choreografie und Publikum / Aufttakt von TanzArt ostwest in Giessen
Impulsive Rituale einer Performance
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Samstag, 03.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Anzeiger
"TanzArt ostwest" startet im Schlachthof mit Bilibios und Gmuers "Echo Effect"
Interaktion per Taschenlampe war gefragt
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Samstag, 03.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Allgemeine
Festival "TanzArt ostwest" begann auf dem Gelände des Schlachthofs mit "Echo Effect" - Publikum wurde einbezogen
TanzArt Auftakt
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Damian Gmuer, Rita Aozane Bilibio
Samstag, 03.05.08 20:00 Uhr
Gießen Schlachthof C, Schlachthofstr. 2
ECHO EFFECT / Choreographie: Damian Gmuer, Rita Aozane Bilibio / Tänzer: Masami Sakurai, Anne Sophie van Lippevelde, Kai Guzowski, Hirotaka Seki
Was ist Energie? Ist sie eine physikalische Größe, messbar in Joule und Kalorien? Ist Energie nicht auch die unsichtbare, mystische Kraft, die in uns Menschen schlummert – unsere Aura?
Auf Schritt und Tritt begegnen wir Bildern, Mythen und Phantastereien, die von der Vorstellung einer übernatürlichen oder mystischen Aura fasziniert und inspiriert werden. Auch im Tanz dreht sich alles um Energiefluss und Ausstrahlung. Ist das alles Humbug, weil es sich nicht auf die Verbrennung von Joule und Kalorien zurückführen lässt? Wie lässt sich dies messen?
Damien Gmuer entwickelt für die Tanzcompagnie Gießen eine exklusive Auftaktveranstaltung in der neuen Spielstätte im Schlachthof.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Gießen.
Miranad Glikson zeigt mit "Weighting" Fotos bei Remmele
Lichtspuren und Schattenwurf
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Sonntag, 04.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Allgemeine
Fotografien der Tänzerin Miranda Glikson in der Galerie Remmele
Tänzerin zeigt Fotos
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Sonntag, 04.05.08 00:00 Uhr
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Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung
Ausstellung in der Galerie "Remmele" in Gießen
TanzArt Vernissage I
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Sonntag, 04.05.08 18:00 Uhr
Gießen galerie h. remmele, Seltersweg 18, 35390 Gießen
Miranda Glikson zeigt ihre Fotografien unter dem Titel WEIGHTING.
Zur Vernissage erwarten den Besucher eine Tanz-Performance von Antonia Heß (Tanzcompagnie Gießen) und Percussion von Wolfgang Schliemann (Wiesbaden).
Im weiteren Verlauf von TanzArt ist die Ausstellung zwei Stunden vor jeder Abendveranstaltung geöffnet.
Informationen zu den Beteiligten:
Miranda Glikson Miranda Glikson (*1975) wurde in Canberra, Australien geboren. Sie absolvierte eine Tanzausbildung an der Academy of Arts der Queensland University of Technology, Brisbane, Australien. Erste Engagements führten sie zum Queensland Ballet, dem Singapore Dance Theatre und dem Royal New Zealand Ballet. Während ihrer gesamten Tanzlaufbahn wirkte sie bei vielen modernen sowie klassischen Produktionen als Solistin mit und hat mit vielen international anerkannten Choreographen gearbeitet. Seit 2000 ist sie in Deutschland tätig und seit 2002 arbeitet sie mit der Giessener Tanzcompagnie. Hier verkörperte sie bisher zahlreiche Solorollen. In der letzten Zeit war Sie in Tanztheaterprojekten von Yoshiko Waki - Bodytalk - und Guido Markowitz - GM Dance - in Bonn und Köln zu sehen. Seit Vielen Jahren erarbeitete und zeigte sie eigene Choreographien in Australien, Neuseeland und Deutschland und war Teilnehmerin im Finale des Wettbewerbs DAS BESTE DEUTSCHE TANZ SOLO 2005. Über ihre Arbeit als Tänzerin hinaus beschäftigt sie sich mit verwandten Medien wie Film und Fotografie. Sie ist auch als Gasttrainingsleiterin bei verschiedenen Compagnien und Akademien engagiert gewesen in Deutschland und Australien. Seit 15 Jahren beschäftigt sie sich mit Fotografie. WEIGHTING im 2008 war die erste Ausstellung ihre Arbeiten.
"Welt der Engel hat Premiere"
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Giessener Anzeiger
Experimentelle Kunstwelt zweier Techniken
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
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Quelle: Gießener Allgemeine
Stadttheater Gießen: "Welt der Engel" von Tarek Assam und Mirko Hecktor - Beginn der "TanzArt ostwest"
Geflügelte Mitller
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Quelle: www.tanznetz.de/kritiken
TanzArt ostwest startet mit Uraufführung "Die Welt der Enegl" und internationalen Gästen
Himmlische Botschafter kommen sehr leichtfüßig daher
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Anzeiger
Publikum bei Premiere des Tanzstücks "Welt der Engel" in entzückendem Schwebezustand
In Gießen tanzen die Engel
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
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Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung
Premiere auf der Studiobühne
Uraufführung WELT DER ENGEL - Tanzcompagnie Giessen
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: www.giessen-server.de
Internationale Tanzcompagnien über Pfingsten zu Gast im Stadttheater Giessen / Sonntag große Tanzgala und Diskussion
Welt der Enegl von Tarek Assam und Mirko Hecktor uruafgeführt - zur Eröffnung von TanzArt ostwest 2008 in Gießen
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Donnerstag, 08.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: www.giessen-server.de
Geflügelete Wesen zwischen himmlischen Sphären und moderner Technologie
Engel sind den Menschen gar nicht so unähnlich: auch sie haben eine Ordnung, auch sie kennen Arbeitsteilung, und ihre Hierarchie hat große Ähnlichkeit mit der unsrigen. Da gibt es beispielsweise Kampfengel, Schutzengel, gefallene Engel. Aber bei aller Faszination, die diese himmlischen Wesen mit Flügeln auf uns ausüben, stellt sich die Frage: Gibt es im Himmel auch Geschöpfe ohne Flügel?
WELT DER ENGEL ist eine Suche in den Gefilden, die sich über uns befinden, eine Expedition, die sich mit Seelenwanderungen und möglichen Aufgaben in unerreichbaren Dimensionen beschäftigt. Was erwartet uns von dort? Schutz oder Strafe? Hilfe oder nur neutrale Beobachtung? Wir wollen doch immer wissen, was von oben kommt, oder?
Gießen Großes Haus, Stadttheater Gießen, Berliner Platz
Tanzcompagnie Gießen / Tanzstück von Tarek Assam nach Goethe / Musik von Arthur Honegger
Eine Wette zwischen Himmel und Hölle, der satanische Pakt mit einer innerlich zerrissenen Kreatur, die folgenschwere Verführung einer Unschuldigen - wir befinden uns zweifellos im Goetheschen FAUST, und damit in einer Geschichte, die den Dualismus und den Kampf zwischen Gut und Böse thematisiert wie kaum eine zweite. Tarek Assam nimmt es mit diesem berühmten Drama auf und zeichnet choreographisch zur Musik von Arthur Honegger sein eigenes Bild der Geschehnisse - genauso spannend und vielschichtig wie die Vorlage und mindestens ebenso poetisch. Musikalisch untermalt werden die ausdrucksstarken Choreographien vom Philharmonischen Orchester Gießen.
AESTHETIC OF MISTAKE / Physical Theater Warsaw (PL) / Choreographie: Magdalena Stoyanova, Leszek Jan Stanek / Musik: Kronos Quartett / Tänzer: Magdalena Stoyanova, Leszek Jan Stanek
Wir alle finden uns in Situationen wieder, die den Namen Ästhetik tragen können – bis zu dem Moment, in dem wir sie nicht mehr als Fehler bezeichnen. Wir alle begehen Fehler, die unser Leben zur Ästhetik machen.
AS TIME GOES BY / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen / Choreographie: Mark McClain / Tanz: Caroline Barnard, Renato Jones / Musik: Bryan Ferry/Big Band Ballroom (NY CD - Big band ballroom)
Betty und Arthur sind ein Paar. Sie wollen zusammen bei einem Tanzmarathon antreten. Doch schon vor dessen Beginn stellen die beiden fest, dass sie einander nicht lieben.
ESPRESSO / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen / Choreographie: Andrzej Adamczak / Tanz: Arkadiusz Głębocki / Musik: Gabriel Yared (Soundtrack The talented Mr.Ripley, Titel: Guagliche)
Die Variation ESPRESSO entstand für den 12. Gesamtpolnischen Tanzwettbewerb „W. Wiessiołowski“ in Gdańsk, einen der größten Choreographen-Wettbewerbe in Polen. Er fand im März 2003 statt. ESPRESSO wurde speziell für Arkadiusz Głębocki geschaffen, der seinem Choreographen damit den Hauptpreis für die beste Choreographie des Jahres ertanzte.
LOUIS TRIFFT RENATO / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen / Choreographie und Tanz: Renato Jones / Musik: Louis Armstrong
Ein Mann sitzt auf einem Tisch. Er wartet und wartet – und niemand kommt. Aus seiner Unruhe macht er Bewegung, aus seinem Gefühl Tanz. Der geniale Künstler Louis Armstrong hat sieben Jahrzehnte die welt wundervoll gemacht. Ein Mann, der geboren wurde, die menschen glücklich zu machen. Im Stück LOUIS ist die Musik von Armstrong, und auch die von ihm untrennbare Trompete ist da. Der runde Körper begleitet die Musik, die beiden sind komplizen in dieser komischen Wartesituation.
ABSCHIED / Ballettkompanie des Theaters Nordhausen (D) / Choreographie: Jutta Wörne / Tänzer: Caroline Barnard, Arkadiuzs Glebocki
Sie liebt ihn. Er liebt sie. Sie könnten ewig miteinander glücklich sein – so wie jetzt. Aber nicht die Liebe führt sie zueinander, sondern der Abschied. Eine letzte Umarmung, ein letzter Kuss. Sie wissen, dass es ein Abschied für ewig ist …
FERNSEHABEND / Compagnie Gudrun Lange (Düsseldorf/D) / Choreographie und Tanz: Gudrun Lange
Die Düsseldorfer Choreografin und Tänzerin Gudrun Lange zeigt mit „Fernsehabend“ ein Solo, das die Beziehung von Bild und Körper, von medial erzeugten Images und Life-Situation untersucht. Ausgehend von einer halben Stunde „Zapping“ wurde eine Audiospur kreiert, der sich der Körper der Performerin für eigene Projektion, Fantasie, Wiedererkennung und Verwirrung zur Verfügung stellt. Der Reiz und die Komik entstehen aus dem buchstäblich schnellen Umschalten zwischen verschiedenen Rollen und dem Wechsel zwischen Bekanntem und Unbekanntem.
LA LIBELLUE N’EST PLUS / Compagnie Irene K. (B) / Choreographie: Irene Kalbusch / Musik: live von Pirly Zurstrassen
Traum war weh tut nicht Libelle sie ist es nicht mehr Libelle
CV / Compagnie Robert Przybyl (Bremen/D) / Choreographie, Video und Tanz: Robert Pryzbyl / Musik: Madonna "Forbiding Love" u.a. / CV - Curriculum Vitae. CV - Vergangenes Leben, persönliche Daten, Informationen über die eigene Vergangenheit. CV - eine bestimmt Anzahl von Nummern mit unwichtigen Worten dazwischen. Wo bin "ich" darin?
Informationen zu den Beteiligten:
Gudrun Lange Gudrun Lange hat modernen Tanz in Rotterdam und New York studiert und entwickelt als freie Choreographin sowohl mit professionellen Tänzern als auch mit Jugendlichen Tanztheaterstücke. Ihr neustes Projekt „skillz/no skillz“ hatte im April 2008 am Düsseldorfer Forum Freies Theater Premiere. In ihren Arbeiten betrachtet Gudrun Lange den menschlichen Körper im Spannungsfeld von Individualität und Klischee, von Autonomie und Systemgebundenheit, von realer Präsenz und medialer Überformung.
Irene K. Die Compagnie Irene K. arbeitet unter der künstlerischen Leitung von Irene Kalbusch. Im Laufe der Zeit hat sie sich einen Stil angeeignet, der dem zeitgenössischen Tanztheater zuzuordnen ist. Die Musik wird jeweils zur Choreographie komponiert und meistens auch live interpretiert. Das Ensemble wird je nach Projekt aus drei bis zehn freischaffenden Tänzern zusammengestellt.
Von der Compagnie Irene K. wird alle drei Jahre das Festival „Begegnung – Tanz und Industrie“ organisiert, ein Experiment der Annäherung und des Austausches zwischen moderner Tanzkunst und industrieller Arbeitswelt. Ein weiteres Projekt ist das Festival „Tanzende Stadt“, bei dem in wechselnden Städten verschiedene Häuserfassaden, Plätze und Parks durch kurze Tanzdarbietungen belebt werden. Im April 2008 richtet die Compagnie zum ersten Mal ein „TanzArt ostwest“-Festival in Eupen aus. Webseite: http://www.irenek.be
Physical Theatre Warsaw Das Physical Theatre Warsaw ist eine junge, zeitgenössisch ausgerichtete Compagnie, die 2006 von Leszek Stanek gegründet wurde. Inspiriert durch den Stil des schlesischen Tanzdirektors Jacek Luminski entwickelte Leszek seinen eigenen lyrischen und emotionalen Tanz, ohne jedoch eine kräftige und explosive Bewegungsqualität zu verlieren, die in ihrer überraschenden Beweglichkeit direkt aus der Körpermitte des Tänzers zu kommen scheint. Die Tanzstücke des Physical Theatre Warsaw setzen sich aus Improvisationen der Tänzer, ethnischen Bewegungsabläufen und choreographiertem Schrittmaterial zusammen. In den letzten zwei Jahren tourte die Compangnie durch Polen und Russland und wird 2008 im Rahmen von „TanzArt ostwest“ erstmals in Deutschland zu sehen sein.
Robert Przybyl Robert Przybyl, in Danzig geboren, schloss in seiner Heimatstadt ein Informatik-Studium ab, bevor er in der Tanzabteilung der Anton-Bruckner-Universität in Linz von 2002 bis 2005 ein Tanzstudium absolvierte. Für die Spielzeit 2005/2006 wurde er von Martin Stiefermann in die Tanzkompanie MS Schrittmacher des Staatstheaters Oldenburg engagiert. Er wirkte, schon während seiner Ausbildung, in zahlreichen Tanzprojekten mit, u. a. in Polen, Österreich und Italien und arbeitete mit Choreographen wie Guy Weizmann & Roni Haver, Avi Kaiser, Rose Breuss, Veronika Riz. Seit 2001 hat er auch eine Reihe eigener Choreographien (Solos, Duette, Trios) geschaffen. Seit 2007 ist Robert Przybyl Ensemblemitgleid des Tanztheaters Bremen.
Theater Nordhausen Die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen wurde 2004 von Jutta Wörne neu zusammengestellt und besteht aus zwölf Tänzerinnen und Tänzern aus acht Nationen. Das hohe Ansehen der Kompanie ermöglichte es, die Produktion „RequieMozarTanz“ in der St.-Blasii-Kirche Nordhausen zu realisieren. Jutta Wörnes Choreographien, zu denen ebenso das Pop-Ballett „Generation 80ies“ sowie „TanzMiró“, eine Hommage an den bildenden Künstler, gehören, lenkten überregionale Aufmerksamkeit auf das Theater Nordhausen. Im Frühjahr 2007 konnte die Nordhäuser Ballettkompanie beim renommierten Budapester Frühlingsfestival zum ersten Mal international auftreten. 2008 nimmt die Kompanie erstmals als Teilnehmer und ausrichtender Veranstalter an „TanzArt ostwest“ teil. Webseite: http://www.theater-nordhausen.de/index.php?id=14
Die Leichtigkeit beeindruckt
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Samstag, 10.05.08 00:00 Uhr
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Quelle: Gießener Allgemeine
Ausstellung "Art of Dance" bei der Volkshochschule in der Fröbelstraße
Flüchtige Bewegungen festgehalten
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Samstag, 10.05.08 00:00 Uhr
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Quelle: Gießener Anzeiger
Fünf Künstlerinnen stellen ihre vom Tanztheater inspirierten Bilder in der VHS aus
TanzArt Vernissage II
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Samstag, 10.05.08 17:00 Uhr
Gießen VHS, Fröbelstraße 65
ART OF DANCE / Gemälde von Maria Miladinovic, freischaffende Künstlerin und Dozentin an der VHS Gießen, und von Teilnehmerinnen ihrer Malkurse an der VHS Gießen
Im Rahmen der Vernissage findet eine Performance der Tanzcompagnie Gießen statt. Die Ausstellung wird noch bis zum 21. Juni zu sehen sein.
TanzArt Richtung Südost
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Alpha Group Graz
Samstag, 10.05.08 19:30 Uhr
Gießen TiL, Studiobühne im Löbershof, Löbershof 8
TIMEXTENSIONS / JUST THIRTY MINUTES
Alpha Group Graz (A) / Choreographie: Darrell Toulon / Video: Herwig Baumgartner / Tänzer: Darrel Toulon, Michal Zabavik, Livia Hyllova, Jana Drgonova, Bostjan Ivansjcic, William Süll
Künstler aus den Bereichen Tanz, Video und Musik haben sich in Graz gefunden, um sich neue künstlerische Welten zu erobern. In TIMEXTENSIONS, einem Pas de deux, wirken die energischen Vocals von Rachel Ferell gegen Percussion und Bassdrums. Es entsteht ein Wechselspiel von weiblicher und männlicher Präsenz, Dominanz und Stärke.
Informationen zu den Beteiligten:
Alpha Group Graz Künstler aus den Bereichen Tanz, Video und Musik haben sich in Graz formiert um spartenübergreifende Kreationen zu entwickeln und Aufführungen durchzuführen. Darrel Toulon, künstlerischer Leiter des Projekts, gestaltet auf der Basis von klassisch akademis
TanzArt Richtung Südwest
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Damian Gmuer, Rita Aozane Bilibio
Compagnie Berkenhoff/Siegwald
Samstag, 10.05.08 22:00 Uhr
Gießen Schlachthof C, Schlachthofstr. 2
ECHO EFFECT / Choreographie: Damian Gmuer, Rita Aozane Bilibio / Tänzer: Masami Sakurai, Anne Sophie van Lippevelde, Kai Guzowski, Hirotaka Seki, Arthur Zarkirov
Was ist Energie? Ist sie eine physikalische Größe, messbar in Joule und Kalorien? Ist Energie nicht auch die unsichtbare, mystische Kraft, die in uns Menschen schlummert – unsere Aura?
Auf Schritt und Tritt begegnen wir Bildern, Mythen und Phantastereien, die von der Vorstellung einer übernatürlichen oder mystischen Aura fasziniert und inspiriert werden. Auch im Tanz dreht sich alles um Energiefluss und Ausstrahlung. Ist das alles Humbug, weil es sich nicht auf die Verbrennung von Joule und Kalorien zurückführen lässt? Wie lässt sich dies messen?
Gmuers und Bilibios Zusammenarbeit mit der Tanzcompagnie Gießen im Rahmen von TanzArt 2008 wird heute Nacht exklusiv noch einmal gezeigt.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Gießen.
îLE FLOTTANTE / Compagnie Berkenhoff/Siegwald (F) / Choreographie: Ana Berkenhoff, Roland Siegwald / Traceur: Pierre Bureau Schüler / Musik: live von Joris Ruhl, Jeremy Cassis, Romeo Monteio, Nicolas Nageotte, Clement Canonne / Tänzer: Ikki Hoshino, Teddy Sanchez, Nathan Freyermuth, Charles Piettri, Petros Chrroyan
Fünf zeitgenössische Tänzer, fünf Musiker, zwei Backgroundschauspieler, ein Traceur und ein Beleuchter. Die Musiker nutzen ihre Körper als Instrument. Die Tänzer bilden mit ihren Körpern ein lebendiges Bühnenbild, das seine Stimme erhebt, handelt und schließlich geschlagen die Bühne räumt, um zum Singen wieder aufzutreten.
Informationen zu den Beteiligten:
Berkenhoff/Siegwald Das Nachwuchs- Team Berkenhoff/ Siegwald arbeitet seit 2004 zusammen. Mit unterschiedlichen Künstlern und im Besonderen auch mit Laien und Bürgern entstanden eigene Theater- und Tanzstücke, jeweils zu bestimmten Themen, in besonderen Räumen und auch im öffentlichen Raum. Nicht an ein festes Haus gebunden fanden Aufführungen u.a. in Prag, Broumov, München, St. Petersburg, Berlin und Offenbach statt.
Île flottante entstand 2007 mit Tänzern und Musikern am Theater „Les Subsistance“ Lyon in Zusammenarbeit mit dem Theaterinstitut Giessen und der Hochschule CNSMD Lyon, unterstützt vom Goethe Institut.
Gießen Großes Haus, Stadttheater Gießen, Berliner Platz
METAMORFOZY / Tanztheater Kielce (PL) / Choreographie: Ira Nadia Kodiche / Musik: Natasha Atlas, Orengeblossom, Laurent Garnier, Passarani, Spies Notinisn, Trentemoller / Sprecher: Ewelina Gronowska, Ira Nadia Kodiche
METAMORFOZY ist ein Versuch der tänzerischen Reflexion über das Sein und Werden. Das moderne Ballett reflektiert die zusammenprallenden Gegensätze zwischen Materie und Geist, Eingrenzung und Freiheit.
Duett aus ROSSINI CARDS / Balett Dortmund / Choreographie: Mauro Bigonzetti / Tänzer: Risa Tateishi, Rosa Ana Chanza Hernandez
Mit seiner vielschichtigen Arbeit ROSSINI CARDS stellt sich Mauro Bigonzetti der fordernden Musik seines Landsmannes Rossini, der wie Bigonzetti seine Kunst als eine Mischung aus Unterhaltung und Katharsis sah.
ENJOY THE PAIN / Choreographie, Tanz und Ausstattung: Stéphen Delattre (F) / Musik: Henry Purcell, Collage: Katharina Heine, Stéphen Delattre / Text: Stéphen Delattre, Morgane Latouche / Sprecherin: Fiona Darby / Tänzer: Stéphen Delattre
Das Leid, das sich im Inneren einer Person abspielt. Der Moment, in dem einen die psychischen Schmerzen so überwältigen, dass sie den Körper übernehmen. Schmerzen, die uns an unsere Existenz erinnern und uns somit bewusst machen, dass wir noch am Leben sind. ENJOY THE PAIN – finde Gefallen am Schmerz. Dieses Solo ist ein Meisterwerk und gleichzeitig die harte Reflexion über den Beruf des Tänzers.
TANGO! / Ballett des Theaters der Stadt Koblenz / Choreographie: Anthony Taylor / Musik: Astor Piazolla
TANGO! wurde für ein Gastspiel in Kroatien kreiert und führt drei unterschiedliche Tanzpaare zusammen. Leidenschaftlich, zerstritten und sehnend begleiten Astor Piazollas einmalige Kompositionen die Tänzer.
VERDUNKELUNG / Bohemia Balet Prag / Choreographie und Lichtdesign: Libor Vaculík /
Musik: Collage aus Werken von G. F. Händel, G. Rossini, W. A. Mozart, P. Mascagni und F. Mendelssohn-Bartholdy / Einstudierung: Nelly Danko / Einstudierungsassistenz: Alena Drapalíková / Kostüme: Roman Šolc
Versuchen wir nackt
Engelchen zu spielen
Weil die Liebe angeblich mit der Untreue stärker wird
Versuchen wir zu spielen
doch nur mit den Körpern
Die Seelen werden dann schon irgendwie reingewaschen
(Jiri Zacek „Kleine Dämmerung“ aus der Sammlung „Zwei Jahre Ferien“)
VERDUNKELUNG ist ein Ballettstück zu einer Musikcollage aus Werken von Händel, Rossini, Mozart, Mascagni und Mendelssohn-Bartholdy. Die tänzerische und rhythmische Musik wurde vom Choreographen Libor Vaculík brillant und voller Freude an der Bewegung umgesetzt.
ANTONIUS UND CLEOPATRA / Alpha Group Graz / Choreographie: Darrel Toulon
Man darf gespannt sein auf Choreographie, Kampfszenen, Liebesduette mit Dolchen, Speeren und Schildern, mit Perücken, Togas und Mänteln. ANTONIUIS UND CLEOPATRA kommt am 13. April in Graz zur Uraufführung.
Informationen zu den Beteiligten:
Alpha Group Graz Künstler aus den Bereichen Tanz, Video und Musik haben sich in Graz formiert um spartenübergreifende Kreationen zu entwickeln und Aufführungen durchzuführen. Darrel Toulon, künstlerischer Leiter des Projekts, gestaltet auf der Basis von klassisch akademis
Bohemia Balet Prag Das Corps de Ballet des Bohemia Balet Prag setzt sich aus Studenten und Absolventen des Prager Tanzkonservatoriums zusammen, die sich außerhalb ihres Studiums künstlerisch engagieren und mit Tanzproduktionen betraut werden. Für die jeweiligen Produktionen werden sowohl junge, als auch renommierte Choreographen aus dem In- und Ausland eingeladen. Eines der bisher erfolgreichsten Stücke war Ravels BOLERO, das von Peter Zuska, dem künstlerischen Leiter des Prager Nationalballetts, eigens für die Studenten des Konservatoriums entwickelt wurde. Das Repertoire des Ensembles reicht von großen klassischen Ballettstücken über zeitgenössische Choreographien bis hin zu Volkstänzen aus Böhmen, Mähren und der Slowakei.
Stéphen Delattre Der in Frankreich geborene Stéphen Delattre absolvierte sein Tanzstudium an der École Nationale Supérieure de Danse in Marseille. Im Jahr 2000 wurde er für das Jeune Ballet International in Cannes engagiert, wo er ein breites Tanzrepertoire kennenlernte. Seine Karriere in Deutschland fing er am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken an, worauf Engagements am Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Hannover und Theater Augsburg folgten. Parallel zu seiner Karriere als Tänzer ist Stéphen Delattre auch choreographisch tätig. Seine Choreographien waren bereits auf zahlreichen internationalen Tanzwettbewerben und Festivals, z.B. 2005 auf dem Internationalen Tanzwettbewerb in Nagoya/Japan und 2007 auf dem Internationalen Choreographenwettbewerb in Hannover vertreten.
Tanztheater Kielce Das Tanztheater Kielce ist eines der drei institutionalisierten Tanztheater in Polen. Es entstand 2004, als die polnische Tanzgruppe „Impuls“ zum städtischen Tanztheater ernannt wurde und seitdem von der Stadt Kielce finanziert wird. Dies markierte den Anfang einer Tradition des zeitgenössischen Tanztheaters in dieser Stadt. Das künstlerische Team ist auf die unterschiedlichen Formen des Jazztanzes spezialisiert und inszeniert sowohl große Auftritte mit Sinfonieorchester und Chören, als auch kleine Choreographien. Webseite: http://www.ktt.pl
Theater der Stadt Koblenz Das Koblenzer Ballett - bestehend aus 14 Tänzerinnen und Tänzern- wird seit 1982 von Anthony Taylor geleitet.
Es pflegt ein breitgefächertes Repertoire von klassischem bis modernem Tanz.
Gießen Großes Haus, Stadttheater Gießen, Berliner Platz
GESPRÄCHSRUNDE / Internationale und regionale Tanzschaffende diskutieren zum Thema "Aktuelle Entwicklungen des Tanztheaters in Ost- und Westeuropa"
TanzArt Richtung Nordost
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STAHLtanzWERK Lüneburg
Melanie Clarke
Miranda Glikson
Sonntag, 11.05.08 20:00 Uhr
Gießen TiL, Studiobühne im Löbershof, Löbershof 8
HALF OF ONE / Choreographie: Melanie Clarke (GB) / Musik: Angie Atmadjaja / Tänzer: Melanie Clarke
HALF OF ONE ist ein Wechselspiel von Bildern der Kraft und Verletzlichkeit. Irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft bemüht sich ein Mensch, sich selbst zu finden, die Zukunft zu umarmen und die Vergangenheit einfach durch sein körperliches Selbst gehen zu lassen. Das überraschende und formschöne Tanzstück befindet sich irgendwo zwischen einfacher Reinheit und intuitiver Komplexität, fließender Freiheit und architektonischer Form.
THE NEXT DOOR / STAHLtanzWERK Lüneburg (D) / Choreographie: Heidrun Stahl / Musik: Jacques Brel ("Ne me quitte pas"), Goldfrapp ("Deer Stop"), Soundtrack von "Black Cat White Cat" ("Bubamara") / Tänzer: Sarah Kneipp, Heidrun Stahl
Was ist, wenn der Körper, die Seele und das Ego sich nicht auf einen Todestag einigen können? Das Pas de deux für eine Tänzerin und ein 12 jähriges Mädchen ist ein Teil des Tanztheaterstückes WELCOME TO HEAVEN, das sich mit einem Augenzwinkern dem Thema Tod nähert.
TO THE CENTRE OF THE FIRST / Choreographie, Tanz und Installation: Miranda Glikson (Gießen/D) / Musik: Eigenkompsitionen live von Manfred Becker (Akkordeon), Monolake "Nucleus", Radian "TG11"
„…immer wieder spannend, diese eigenartigen und seltsamen Rhythmen, die man in der weiten Landschaft entdeckt, dieses Nebeneinander von Figuren, Objekten. Dazu noch die Eigentümlichkeit dieses besonderen Landes in dem wir hier leben, und man bekommt einen Eindruck von Seltsamkeit, die man, wie ich glaube, nirgendwo sonst findet. Das ist ein uraltes Land, seine Gestalt und seine allgemeine Psychologie sind so faszinierend…“ (Russell Drysdale, 1960)
Informationen zu den Beteiligten:
Melanie Clarke Melanie Clarke gestaltet seit 7 Jahren auf Bewegung basierende Stücke und tourt regelmäßig durch Europa. Jedes von ihr choreographierte Werk hat eine individuelle Identität und zeichnet sich durch eine große Genauigkeit der Bewegungen aus. Ihre Stücke sind manchmal emotional, manchmal formalistisch und mathematisch, jedoch stets formbewusst und fein abgestimmt. Weiterhin ist Melanie Clarke Lehrerin für Release-Based Contemporary Dance und professionelle Bewegungsanalystin der Laban-Akademie in London. 2009 nimmt sie zum vierten Mal an „TanzArt ostwest“ teil.
Miranda Glikson Miranda Glikson (*1975) wurde in Canberra, Australien geboren. Sie absolvierte eine Tanzausbildung an der Academy of Arts der Queensland University of Technology, Brisbane, Australien. Erste Engagements führten sie zum Queensland Ballet, dem Singapore Dance Theatre und dem Royal New Zealand Ballet. Während ihrer gesamten Tanzlaufbahn wirkte sie bei vielen modernen sowie klassischen Produktionen als Solistin mit und hat mit vielen international anerkannten Choreographen gearbeitet. Seit 2000 ist sie in Deutschland tätig und seit 2002 arbeitet sie mit der Giessener Tanzcompagnie. Hier verkörperte sie bisher zahlreiche Solorollen. In der letzten Zeit war Sie in Tanztheaterprojekten von Yoshiko Waki - Bodytalk - und Guido Markowitz - GM Dance - in Bonn und Köln zu sehen. Seit Vielen Jahren erarbeitete und zeigte sie eigene Choreographien in Australien, Neuseeland und Deutschland und war Teilnehmerin im Finale des Wettbewerbs DAS BESTE DEUTSCHE TANZ SOLO 2005. Über ihre Arbeit als Tänzerin hinaus beschäftigt sie sich mit verwandten Medien wie Film und Fotografie. Sie ist auch als Gasttrainingsleiterin bei verschiedenen Compagnien und Akademien engagiert gewesen in Deutschland und Australien. Seit 15 Jahren beschäftigt sie sich mit Fotografie. WEIGHTING im 2008 war die erste Ausstellung ihre Arbeiten.
STAHLtanzWERK Lüneburg Seit 1994 ist Heidrun Stahl als Tänzerin am Theater Lüneburg engagiert, und choreographiert seitdem kürzere Stücke im Rahmen des „Ballettstudios“ - eine jährliche Produktion, in der die Tänzer/innen eigene Arbeiten zeigen können. 2005 und 2006 realisierte sie ihre eigenen Tanztheater-Produktionen ("Durstige Fische", "04-05-06") auf der T.N.T.-Studio-Bühne.
Letztes Jahr gründete sie den TanzJugendClub am Theater Lüneburg. Am 25.04.08 ist der Premierentermin ihres neuen Stücks "Welcome To Heaven", das in Zusammenarbeit mit dem TanzJugendClub entstanden ist, und aus dem letztes Jahr schon ein Ausschnitt bei TanzArt ostwest zu sehen war. Auch ihr diesjähriger Beitrag für TanzArt ostwest, "The Next Door", stammt aus "Welcome To Heaven". Webseite: http://www.heidrunstahl.de
TanzArt Richtung Südnordost
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Melanie Venino
Theater der Stadt Görlitz
Naomi Lefebvre Sell and dancers
Sonntag, 11.05.08 21:30 Uhr
Gießen TiL, Studiobühne im Löbershof, Löbershof 8
ME VOY...¿Y AHORA QUE / Choreographie und Tanz: Melanie Venino (E) / Tanz ist für Melanie Venino der Versuch Menschen zu berühren: Mit ihren Stücken möchte sie den Zuschauer zum Lächeln, Lachen, Frösteln, Erschrecken, Schaudern, Verzweifeln, Weinen und wieder zum Lachen bringen. In ME VOY...¿Y AHORA QUE begibt sie sich immer wieder aufs Neue auf die Suche nach einem Grund nicht zu gehen.
SALZ / Theater der Stadt Görlitz (D) / Choreographie: Jenny Ecke / SALZ ist ein Stück über die Suche nach Intimität, nach Bindung. Es handelt von den kleinen Provokationen des Alltags, dem Herantasten an die eigenen und an die gemeinsamen Grenzen, in aller Zartheit und aller Grobheit. Es geht um den Wunsch seine eigenen Existenz hinzuzufügen zu einer anderen, und sich möglicherweise darin aufzulösen.
DHARMAKAYA / Naomi Lefebvre Sell and dancers (GB) / Choreographie: Naomi Lefebvre Sell / Tänzer: Daisy Thompson, Lucille Teppa, Tara Silverthorn, Katy Pearce / Der endgültige Körper der Wirklichkeit außerhalb jeglicher Formen, Kennzeichen und Grenzen - die Verwirklichung der Leere.
Informationen zu den Beteiligten:
Melanie Venino Melanie Venino schloss ihr Bühnentanzstudium an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnheim (NL) ab. Darauf folgten Engagements in der Pick Up Dance Company (Richard Weber) und dem Malaika Kusumi Ballettheatre (Malaika Kusumi) in Deutschland.
Seit 2004 arbeitet sie als Tänzerin, Choreographin und Dozentin für Zeitgenössischen Tanz in Valencia, Spanien. Tanz ist für Melanie Venino der Versuch, Menschen zu berühren: Mit ihrer Arbeit möchte sie den Zuschauer zum lächeln, lachen, frösteln, erschrecken, schaudern, verzweifeln, weinen und wieder zum lachen bringen.
Mit den von ihr choreographierten Stücken “Sei Du mir das Messer- Quiero que seas mi navaja” und “Me voy...¿y ahora que?” war sie bereits bei verschiedenen spanischen Tanzfestivals zu Gast; 2008 ist sie zum ersten Mal bei “TanzArt ostwest” dabei.
Naomi Lefebvre Sell and dancers Die Choreographien von Naomi Lefebvre Sell wurden bereits von vielen Festivals und Theatern in Kanada, England und Berlin präsentiert und produziert, und erhielten dort zahlreiche Preise. Sie tanzte in der Butoh Company Kokoro Dance und unterrichtet Tanz seit 1998. Gegenwärtig lehrt Naomi an der Laben Tanzakademie in London. Dort ist sie Studienkoordinatorin und verantwortlich für das Repertoire der Studenten. Ihre Ausbildung erwarb sie an dem Grant MacEwan College und an der Simon Fraser University, und sie schloss einen Master in Choreographie an der Laban Akademie ab. Zur Zeit arbeitet sie dort an ihrer Doktorarbeit in Angewandter Choreographie.
1800 Euro für "TanzArt ostwest"
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Montag, 12.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: nzz-online
Raus aus dem Blumentopf
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Montag, 12.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle. www.tanznetz.de/kritiken
Die 6. TanzArt ostwest am Giessener Stadttheater - eine Bilanz
Szenen vom ewig währenden Kampf der Geschlechter
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Montag, 12.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Allgemeine
17 Compagnien aus ganz Europa beim TanzArt-Festival mit vielerlei Einblicken in ihre Kunst - Oft auch Erotik mit im Spiel
Vertrautes neben Neuem
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Montag, 12.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Allgemeine
Sechstes Festival "TanzArt ostwest" am Stadttheater Gießen
Wieder spannend und abwechslungsreich
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Montag, 12.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle:Gießener Allgemeine
"TanzArt ostwest" mit breit gefächertem Programm von Gießener Ensemble und freien Gruppen
Ein Zapper-Solo und anderes Verblüffendes
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Dienstag, 13.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
Quelle: Gießener Allgemeine
TanzArt ostwest-Festival an Pfingsten stieß auf begeistertes Publikum
TanzArt ostwest am Pfingstwochenende in Giessen
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Dienstag, 13.05.08 00:00 Uhr
Pressespiegel 2008 ...
www.giessen-server.de
Von Tango bis zur buddhistischen Erleuchtung reichte das Spektrum der aktuellen Tanztheatertendenzen